Diskretes Wissen

Nicht alltägliches Wissen sowie wenig bekannte Informationen.

Geniale und legale Lösungen, auch für scheinbar unlösbare Herausforderungen und Probleme.

Hilfreiche Tipps und Tricks für die Steigerung der Lebensqualität sowie Erweiterung des persönlichen Horizonts.

Zum Selbermachen und Nachahmen.

Keine graue Theorie sondern jahrelang in der täglichen Praxis angewandt.

Diese Internetseite will Ihnen zeigen, wie Sie sich Ihre Freiheit bewahren können.

Freiheit im wahrsten Sinn des Wortes – indem Sie Ihren Verstand und Ihr Wissen nutzen, von Vergangenem und Heutigem, davon, wie die Welt funktioniert.

Und nicht einfach nur davonlaufen. Ein bisschen laufen müssen Sie vielleicht, aber nicht davon, und nur, wenn es Ihre Situation erfordert.

Freiheit – wovon?

Von Problemen und Frust, von Angst, Unterdrückung, Ausbeutung und Erpressung, von Rechtsstreitigkeiten und deren Verwicklungen. Auch wenn Sie sich für einen freien Mann (eine freie Frau) halten, kann es gut sein, dass Sie es nicht sind.

Das Traurige an der Sache ist, dass, wenn Sie auch im Augenblick ein freies und unkompliziertes Leben führen, sich das im Handumdrehen zum Negativen ändern kann.

Ein anderer Mensch könnte Ihnen Ihr Geld, Ihre Freiheit und letztlich sogar Ihr Leben nehmen. Die meisten Menschen sind so leicht zu erledigen wie eine schlafende Ente. Außer sie treffen Vorkehrungen, um gegen solche Ereignisse gewappnet zu sein.

Das Gute an der Sache ist, dass man Unzähliges tun kann, um dagegen gefeit zu sein. Mit ein wenig Engagement und einigen kleinen Ausgaben kann man sich absichern, wie es einem die beste Versicherung nicht bieten kann.

Glauben auch Sie daran, dass Vorbeugen besser als Heilen ist? Ja? Sie haben die richtige Webseite geöffnet. Wenn Sie den Dingen lieber ihren unkontrollierten Lauf lassen, dann schliessen Sie diese Seite wieder.

Auf dieser Webseite erfahren Sie die simplen, sinnvollen und sachlichen Fakten, wie Sie sich die scheinbar schwer zu erlangende Absicherung gegen schwierige Zeiten verschaffen. Setzen Sie die Informationen dieser Webseite in die Tat um und Sie werden sehen, dass auch Ihnen niemand Ihr Geld, Ihre Freiheit und Ihr Leben nehmen kann.

Der Planet Erde ist kein sicherer Ort. Bislang ist er aber der einzige Planet, der dem Menschen die Bedingungen bietet, die er zum Leben braucht. Da dies nun mal so ist, wird es von Nutzen sein, alles nur mögliche zu tun, um so lange als möglich ungestört und angenehm zu leben.

Wenn einem an seinem Geld, seiner Freiheit und seinem Leben liegt, ist der erste Schritt, für maximale Privatsphäre zu sorgen.

Unter Anwendung absolut legaler Mittel werden Sie in der Lage sein, Ihr Geld, Ihr Leben und Ihre Freiheit zu behalten.

In der heutigen Welt ist es absolut lebenswichtig, die Kniffe und Tricks im Leben zu kennen, mit denen man alle seine Schäfchen ins Trockene bringen kann, auch wenn diese Schäfchen möglicherweise nur das nackte Leben und der Schutz vor Ausbeutung durch Kriminelle sind.

Wenn Sie eine ehrliche Haut sind, dann sind das traurige Tatsachen. Es gibt eine Menge böser und gemeiner Verbrecher, sowohl auf der Straße als auch in der Regierung.

Und Ihr Glück kann Sie jeden Moment im Stich lassen! Aber es gibt auch erfreuliche Tatsachen: Mit den meisten Betrügern, Gaunern und Kriminellen werden Sie nach der Lektüre der Reporte und Berichte aus dieser Webseite leicht fertig werden.

Sehen wir uns die häufigsten Gefahren einmal kurz an:

Zunächst sind das die Gefahren, die von Mutter Natur selbst ausgehen. Erdbeben, Überschwemmungen, Hurrikane, Taifune, Dürren, Krankheiten, Heuschreckenschwärme und so weiter.

Da kann man nicht viel machen, man kann nur versuchen, nicht gerade mitten hinein zu geraten. Abgesehen von Regenschirmen, Moskitonetzen, Impfungen und den
entsprechenden Prophylaxen können wir uns eigentlich nur zwei Tipps vorstellen, die das Risiko, durch natürliche Ereignisse Schaden zu erleiden, eingrenzen.

Im Falle eines Erdbebens hat es sich bewährt, sich unter einen Türstock zu stellen. Er ist nicht nur aufgrund seiner Statik stabil, er bietet auch Schutz vor herabfallenden Trümmern.

Der zweite Tipp ist der, sein sauer verdientes Geld nicht gerade in ein Grundstück zu investieren, das, sollten die Grünen und Umweltfreunde Recht behalten und der Treibhauseffekt eintreten, dann von der Bildfläche verschwindet.

Auch der geringste Anstieg des Meeresspiegels ist für ein Grundstück in geringer Meereshöhe fatal. Jemand hat einmal gesagt, man soll Land kaufen, weil es unvergänglich ist. Schön und gut. Man sollte sich aber zur Regel machen, sein Land so hochgelegen auszuwählen, dass es auch Land bleibt und sich nicht plötzlich in einen See verwandelt.

Die Bedrohung Nummer Eins ist aber keine Naturkatastrophe, sondern ein Mitmensch. Und zwar, sowie er in der Lage ist, einen mit oder ohne Absicht direkt oder indirekt zu schädigen. Meist genügt – den Lebensumständen des Betroffenen entsprechend – nur eine Person, die entweder mit böser Absicht, aus Dummheit oder einfach nur Unachtsamkeit etwas tut, was das Leben des anderen auf den Kopf stellt. Die Folgen können tödlich sein.

Und heutzutage finden sich jede Menge bösartiger, dummer oder einfach nur unwissender Menschen, auch in der Regierung. Sie können höchst gefährlich werden.

Manche werden von sozialistischen Ideologien irregeleitet. Alle haben Macht. Sie spielen nach ihren eigenen Regeln. Regierungen haben die meisten Menschen auf dem Gewissen, nicht die Naturkatastrophen.

Heute stellt jeder Bürokrat eine tödliche Bedrohung dar. Man sollte ihnen aus dem Weg gehen, soweit es möglich ist.

Das Wissen aus dieser Webseite wird Sie lehren, wie Sie sich gegen diese Gefahr wappnen können. Sie werden auch erfahren, wie Sie Katastrophen verhindern können.

Gefahren lauern überall. Sie werden einige Ihrer Vorstellungen revidieren müssen, um sich der „neuen Wirklichkeit“ richtig stellen zu können. Hier ein Beispiel:

Sie müssen von London nach New York, oder umgekehrt. Mit dem Auto können Sie nicht fahren und Schwimmen ist auch keine praktikable Lösung. Sie entscheiden sich also zu fliegen (was sich später als Fehler entpuppen wird). So weit so gut.

Dazu brauchen Sie ein Flugticket. Sie können mir folgen? So, und jetzt versuchen Sie bitte die “versteckte Gefahr” in der Folge der vorangegangenen Ereignisse zu finden. Geht nicht?

Hier die Auflösung: Wie Sie das Ticket bezahlen, das ist die verborgene Gefahr.

Wählen Sie den der Situation unangemessenen Zahlungsmodus, kann Sie das in erhebliche Schwierigkeiten bringen. Grundsätzlich haben Sie drei Möglichkeiten:

Sie können bar, per Scheck oder Kreditkarte zahlen. Und mit jeder Möglichkeit können sich Probleme ergeben.

Mit Scheck und Kreditkarte hinterlassen Sie eine leicht zu verfolgende Spur für jeden, der Zugang zu den Akten hat. Bei einer weiten Reise kann Ihnen ein böse Gesinnter alle möglichen undurchsichtigen Beweggründe für Ihre Reise unterstellen.

Sie könnten eine unschuldige Urlaubsreise, eine Geschäftsreise oder eine höchst verdächtige Reise in ein Land machen, das für sein Bankgeheimnis berühmt ist (insbesondere Finanzangestellte kommen schnell auf eine solche Idee).

Mit anderen Worten, Sie könnten tatsächlich gute Gründe haben, keine Spur zu hinterlassen. Eine Barzahlung kann schwer zurückverfolgt werden, richtig?

Aber das ist auch genau der Aufhänger. Genau deswegen, weil Bargeld schwer zurückzuverfolgen ist, nimmt die Exekutive automatisch an, dass größere Barbeträge nur von Kriminellen wie Drogendealern und Geldwäschern im besonderen zur Zahlung verwendet werden.

So kann man auf diese Weise nur allzu leicht zum Verdächtigen werden für die, die den vielgerühmten “Kampf gegen Drogen und Geldwäsche” führen.

Klingt das zu weit hergeholt?

Nun, genau das ist “Joe” passiert. Er kaufte ein Hinflugticket erster Klasse von Honolulu, Hawaii, nach Miami in Florida. Er bezahlte in bar. Und auch nicht mit gefälschtem Geld, sondern mit guten soliden Dollars der amerikanischen Notenbank.

Damit erweckte er den Verdacht einer Flughafenangestellten, die pflichtbewusst ihren Vorgesetzten verständigte, der wiederum die örtliche Polizei alarmierte. Als Joe in Florida ankam, wurde er aus allen ankommenden Fluggästen herausgepickt, und sein Gepäck wurde durchsucht.

Dabei fanden sich nicht nur die üblichen Utensilien, die man halt so auf einer Reise mit sich führt, sondern auch 6.000 US-Dollars in bar, die er für seinen persönlichen Bedarf mitgeführt hatte. Das Geld wurde beschlagnahmt, und er bekam es erst dann zurück, als er nachweisen konnte, dass es sauberes Geld war und er die Steuern bezahlt hatte.

Wohlgemerkt, das war ein Inlandsflug. Dieser Vorfall ereignete sich in den USA, doch auch in Europa sind solche und ähnliche Vorfälle schon häufiger vorgekommen.

Alles bar zu bezahlen, ist nicht notwendigerweise der sichere Weg. Es kann sicher sein, hängt aber wie alles von den momentanen Umständen ab.

“Joe” war infolge des Vorfalls in den Regierungsakten als möglicher Verdächtiger hinsichtlich Geldwäsche vermerkt. Man könnte natürlich argumentieren, dass er ins Gefängnis gehört hätte und dass die pflichtbewusste Flughafenangestellte eigentlich eine Medaille verdient hätte.

Darum geht es hier aber nicht.

Das hier Dargestellte hätte jedem von uns passieren können, auch dem Unschuldigsten.

Es gibt immer eine Reihe plausibler und vernünftiger Gründe, warum jemand bar bezahlt.

Oft wird ein Scheck über einen höheren Betrag nicht ohne weiteres angenommen. Es ist auch möglich, dass einem die Kreditkarten gestohlen worden waren, man vom Kreditkarteninstitut noch keinen Ersatz hat und deshalb auf Bargeld zurückgreifen muss.

Denken Sie einmal einen Moment darüber nach. In gar nicht so wenigen Ländern ist es suspekt, bar zu bezahlen …

Nur allzu leicht kann man in Schwierigkeiten geraten, die eine reine Zeitverschwendung sind. Eine Leibesvisitation, zum Beispiel, die auch noch höchst unangenehm ist. Es kann sogar so weit gehen, dass man in den Polizeiakten als möglicher verdächtiger Drogenkurier festgehalten wird.

Wer dann Jahre später gerechter- oder ungerechterweise einer Straftat angeklagt wird, der muss davon ausgehen, dass diese Aktennotiz dem Gericht zur Kenntnis gebracht wird und sich in jedem Fall negativ auswirkt. Eine Verurteilung kann so schneller erfolgen, als wenn man ein “unbeschriebenes Blatt” ist.

Man kann auch dann zur Zielscheibe werden, wenn man bemüht ist, Kriminellen gerade nicht helfen zu wollen.

Genau das passierte “Raj”, einem Angestellten in mittlerer Position, der für eine Filiale der BCCI-Bank in Pakistan arbeitete.

Die BCCI-Bank geriet später übel in Verruf. Als Raj bemerkte, dass er unversehens in kriminelle Machenschaften hineingerutscht war, wollte er unauffällig sein Haus verkaufen, seine persönlichen Besitztümer außer Landes schaffen und gehen, bevor man ihn dazu zwingen würde.

Zu seinem Pech aber kamen die entsprechenden Angestellten der Bank dahinter und beschlossen, ihn zum Schweigen zu “überreden” (anhand von Drohungen und Einschüchterungen). Das würde allerdings schwierig werden, sobald er das Land verlassen haben würde. So ließen sie ihm eine kleine Warnung zukommen – sie töteten seinen Bruder und schickten Raj dessen abgehackte Hand ins Haus.

Der arme Kerl versteckt sich jetzt irgendwo in Amerika, nicht nur auf der Flucht vor seinen ehemaligen Arbeitgebern, sondern auch vor den pakistanischen Behörden. Und er hat Angst vor dem, was ihm alles angetan würde, falls er zur Aussage gegen seine ehemaligen Arbeitgeber gezwungen würde.

Auch wenn Sie nicht für BCCI arbeiten, kann es Ihnen genauso passieren, dass Sie der einzige sind, der gegen eine Person, die die Regierung unbedingt festnageln will, aussagen kann.

Auch wenn es ein Zeugenschutzprogramm gibt, möchten Sie vielleicht nicht kooperieren und Ihr Leben bis zur Unkenntlichkeit verstümmeln lassen, nur damit sich ein Staatsanwalt die Freude gönnen kann, jemanden hinter Gitter zu schicken, möglicherweise sogar einen Verbrecher, und so die Welt von einem weiteren Stück Abschaum zu bereinigen.

Versuchen Sie dabei bloß nicht, einen unwilligen Zeugen zu spielen. So können Sie nämlich im Handumdrehen wegen Missachtung des Gerichts im Knast landen. Wer zugunsten der Staatsanwaltschaft aussagt, steht unter enormem Druck, denn man will die Aussagen, die den Angeklagten hinter Gitter bringen.

Bringt der Zeuge das nicht, wird er schnell selbst zum Verdächtigen.

Damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt. Die größte Bedrohung geht von den Mitmenschen aus. Das darf man nie vergessen. Wäre man alleine auf der Welt, lägen die Dinge natürlich anders. Man müsste dann allerdings auch selber für sein leibliches Wohl sorgen. Und es wäre auch keiner da, der einem im Notfall den Blinddarm herausnimmt.

Also bleibt unter den gegebenen Umständen nichts anderes übrig, als ein Freier Bürger zu werden, sich unauffällig zu verhalten, deshalb keine Feinde zu haben und gegen die Bürokraten gefeit zu sein.

Big Brother breitet sich auch in der EU aus. Wo er zu Hause ist, in den USA, sind seit Jahren alle, egal in welcher Branche, Informanten bzw. Spitzel. Auch in Großbritannien und Deutschland breitet sich das Phänomen aus.

Entweder man singt selbst, oder ein anderer tut’s, und man beisst ins Gras. So läuft das Spiel. Und worüber wird gesungen? Alle größeren Geldtransaktionen müssen auf bestimmten Formularen festgehalten werden. Aufgrund des Berichts wird eine spezielle Maschinerie kriminaltechnischer Untersuchungen in Gang gesetzt.

Oft sieht das so aus, dass die denunzierte Person verhaftet und schonungslos verhört wird. Wer nicht als Informant fungiert, der wird schnell zum Beihelfer und Mittäter.

Das sind keineswegs Nazi-, Kommunisten– oder Faschistenmethoden. Nein, hier geht es um den Kampf gegen die Drogen- und Geldwäschekriminalität.

Stalin und Hitler hatten auch nur das Wohl der Gesellschaft im Auge, als sie ein derartiges Informantennetz aufbauten.

Zunächst waren es Bankiers und Börsenmakler, die in das staatliche Informantennetz zwangseinbezogen wurden. Wer nicht kooperieren wollte, der hatte mit Geld- oder sogar Haftstrafen zu rechnen.

Dann zog man mit denselben Methoden auch Industrie und große Firmen zu serviler Zusammenarbeit heran, schließlich alle die Angestellten, die mit Geld zu tun hatten, so zum Beispiel Buchhalter, Flughafenangestellte, Autohändler, Reisekaufleute, Anwälte und andere.

Sie alle wurden zu unfreiwilligen und unbezahlten Informanten.

Heute ist es – nicht nur in den USA – so, dass das Honorar eines Anwalts untersucht wird, ob es auch sauberes Geld ist. Falls das nicht der Fall ist, wird das Geld beschlagnahmt, der bestellte Anwalt vertritt den Klienten nicht vor Gericht, obwohl dieser bezahlt hat.

Das ist in der Tat eine höchst eigenartige Situation in einem Land wie den USA, wo an sich jeder bis zur rechtskräftigen Verurteilung durch ein Gericht als unschuldig zu gelten hat.

Heute sieht es ganz danach aus, dass jeder, der Bargeld benutzt, als Drogendealer oder -kurier verdächtigt wird, bis er das Gegenteil beweisen kann.

Es ist in den USA auch rechtmäßig, aufgrund von Verdachtsmomenten durchsucht zu werden, und alles außergewöhnliche Bargeld darf beschlagnahmt werden, bis seine rechtmäßige Herkunft geklärt ist.

Schon wenn man ein Flugticket mit einem 100 Dollar Schein bezahlt (wie in der wahren
Geschichte weiter oben beschrieben), kann man als Verdächtiger verhaftet, verhört und durchsucht werden, bis man beweist, dass das Geld sauber und versteuert ist.

Man muss nicht übermäßig logisch denken, um zu erkennen, dass ein solcher Beweis sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich zu erbringen ist.

Die USA wollen, dass andere Länder ihrem System folgen.

Kanada, Australien, Großbritannien und Deutschland scheinen sich mit dieser Idee anzufreunden.

In nur noch wenigen europäischen Ländern werden größere Barbeträge nicht automatisch als schmutziges Geld angesehen und den Behörden gemeldet. Das ist der Fall in Luxemburg und der Schweiz.

Aber auch in diesen Ländern kann die Einzahlung eines hohen Barbetrages bei der Neueröffnung eines Kontos durch einen neuen Kunden zu polizeilichen Untersuchungen führen.

Was bleibt also für den freiheitsliebenden Menschen zu tun?

Wir können uns und unser Eigentum schützen, indem wir uns unauffällig verhalten und Ärger zu vermeiden wissen. Setzen wir die Segel, und auf in die Freiheit.

Newsletter-Eintragung: http://bit.ly/yS0lfw

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