Ihr Bankkonto in der Schweiz, auch für nicht in der Schweiz registrierte Firmen, und auf dem Postweg zu eröffnen (man muss also nicht in die Schweiz reisen!)

Haben Sie in den letzten Monaten vielleicht versucht, ein Bankkonto in der Schweiz zu eröffnen?

Womöglich sogar auf eine Firma, die noch dazu nicht an die Schweiz grenzt (wie z.B. Österreich, Italien, Deutschland oder Frankreich)?

Ich habe für meine in London registrierte Ltd. ein weiteres Bank-Konto haben wollen. Einfach zusätzlich, zu den schon bestehenden.

Für den Fall der Fälle. Man weiss ja nie …

Und natürlich, es soll ja immer noch Zeitgenossen geben, die gerne das elitäre, prestigeträchtige Image als Besitzer eines schweizer Bankkontos nutzen möchten. Oder damit dem Auftraggeber imponieren, ihn beeindrucken möchten. Ein schweizer Bankkonto hat ja schließlich nicht jeder, kann sich auch nicht jeder leisten … Und noch dazu bei einer Privatbank!

Ich glaubte, gut gewappnet zu sein. Schliesslich beschäftige ich mich mit dieser Materie ja nicht erst seit gestern.

Um es kurz zu machen: Ich scheiterte kläglich. Weder meine (nicht gerade die schlechtesten) Kontakte, noch Anwaltskanzleien oder sonstige Hilfspersonen waren inzwischen (Stand 2012) in der Lage, mir ein schweizer Bankkonto für meine englische Firma zu beschaffen. Hätte ich eine Niederlassung oder gar eine schweizer Firma, könnte ich ein Bankkonto in der Schweiz für diese Firma problemlos bekommen. Doch das wollte ich aus verschiedenen Gründen nicht.

Dabei ist meine Firma weder geheimnisvoll, noch bewegt sie sich irgendwie im sogenannten „grauen Bereich“ oder ist sonstwie suspekt. Ein ganz normales Dienstleistungs-Unternehmen eben. Nichts Aussergewöhnliches oder gar Verdächtiges.

Trotzdem: Keine Chance, auch mit Beziehungen nicht. Sogar Eingefleischte waren überrascht, dass sie mir plötzlich nicht helfen konnten. Da muss eine Entwicklung in der Schweiz stattgefunden haben, die keiner so richtig bemerkt hatte.

Doch hartnäckig wie ich bin, habe ich beharrlich versucht, irgendwie an ein schweizer Bankkonto heranzukommen. Auf Biegen und Brechen.

Ach ja, ich brauchte es ja auch nicht einmal anonym (was inzwischen ohnehin sehr schwierig geworden ist, sogar bei Banken weltweit).

Trotzdem. Jeder, den ich ansprach, musste resignierend absagen.

Nach längerer ausdauernder Suche fand ich dann tatsächlich eine Möglichkeit.

Und das Beste dabei war, dass ich nicht einmal persönlich in der Schweiz erscheinen musste! Ich könnte zwar, musste aber nicht.

Es funktionierte alles tadellos, ohne dass ich auch nur einen Fuss aus meinem Land heraus bewegen musste. Und ich brauchte weder eine Bankreferenz noch eine Person, die mich bei dieser Bank eingeführt hätte (wie es ja inzwischen auch schon bei fast jeder Bank üblich ist, zumindest ist es sehr hilfreich).

Etwas schwieriger wird es allerdings, wenn man US-amerikanischer Staatsbürger ist. Dann muss man sehr wohl persönlich bei einer der Filialen der schweizer Bank erscheinen. Doch alleine schon die Tatsache, dass ein Nord-Amerikaner ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen kann, ist inzwischen schon ein kleines Wunder.

Denn US-amerikaner sind seit einiger Zeit nicht mehr besonders gern gesehen als Kunden der schweizer Banken. Einfach wegen den Problemen, die die US-amerikanische Regierung den Schweizern in der Vergangenheit bereitet hat.

Ein weiterer, für mich ausschlaggebender Punkt war, dass ich keine 500.000,– Euro als Mindest-Einlage mitbringen musste, wie es bei den meisten Privatbanken in der Schweiz notwendig ist. Bei vielen ist sogar diese Summe noch viel zu gering, um überhaupt als Kunde akzeptiert zu werden.

Angeblich liegt die Mindest-Summe, mit der man bei dieser schweizer Bank ein Konto eröffnen kann, bei 1.000,– Euro. Ich selber habe allerdings etwas mehr eingezahlt. Trotzdem ist diese schweizer Privatbank eine der führenden Privatbanken in der Schweiz.

Diese schweizer Bank ist Mitglied des Swiss Exchange, arbeitet unter der Aufsicht von FINMA (der Schweizer Finanzmarkt Aufsicht). Außerdem gehört sie der Swiss Bankers Association (SBA) (Schweizerische Bankiervereinigung) an.

Sobald man ein Bankkonto hier eröffnet hat, besitzt man automatisch auch ein Anlage-Konto, natürlich mit Online-Zugang. Eine Kontoführung ist sowohl in Schweizer Franken, in US-Dollar oder in Euro möglich. Auf Wunsch bekommt man (ohne weitere Kosten) eine Kredit/Debit Karte, für jede Währung eine eigene.

Die Kontoführung funktioniert so wie bei allen anderen Banken auch auf dem Online-Weg. Sie bekommen die Transaktions-Nummern (TAN) für Ihre SWIFT- bzw. SEPA-Überweisungen auf Ihr Mobiltelefon per SMS geschickt.

Kunden werden in einer von 12 Sprachen bedient, sowohl schriftlich als auch mündlich.

Ich (bzw. meine Firma) bin nun schon seit August 2011 Kunde dieser schweizer Privatbank, und nachdem ich keinerlei Haken oder Nachteile feststellen konnte, möchte ich mein Wissen mit Ihnen teilen.

Bestellen können Sie diesen zur Nachahmung geeigneten Bericht inkl. Anleitung und Adressen für EUR 497,– zzgl. EUR 8,70 Gebühren unter

. Nach der Bestellung erhalten Sie die Bankverbindung zur Überweisung angegeben.

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