Wie man auch ohne festen Arbeitsplatz glücklich und zufrieden leben kann

Lange habe ich geglaubt, finanzielle Unabhängigkeit, Freiheit und Sicherheit sind nur mit einem Millionenvermögen möglich. Nur wer „von den Zinsen leben“ kann, dem kann nichts mehr passieren.

Heute weiß ich: echte Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit sind nur möglich, wenn Eigentum, Besitz und Verpflichtungen möglichst gegen Null reduziert werden.

Dazu ist weder Einkommen noch Vermögen notwendig, lediglich ein Erkennen und Umdenken.

Geld wird zur unwichtigen Nebensache, wenn Du kaum etwas, fast nichts mehr
ausgeben musst.

Die größte Freiheit und Sicherheit ist es nicht am meisten zu besitzen, sondern am
wenigsten zu benötigen.

Reichtum sichert Freiheit. Selbstverständlich! Jedoch nur auf den ersten Blick.

Wer noch nie viel Geld gehabt hat, sieht in Reichtum und Vermögen die Lösung aller Probleme.

„Reich werden“ ist daher das Ziel und der Lebensinhalt der Meisten. Es wird wie wild gearbeitet, Karriere gemacht, um etwas zu schaffen.

Wieviele Menschen werden krank, weil sie sich ständig Sorgen machen, nicht genug
Geld zu haben? Doch selbst Reichtum nimmt diese Angst nicht. Du glaubst, die
Sorge, ein Vermögen vollständig zu verlieren, wird kleiner, wenn Dein Reichtum
zunimmt.

Das stimmt jedoch nicht. Mehr Geld ist komischerweise nie genug Geld. Die
Angst bleibt und steigert sich oft zur Paranoia. Die ganze Welt will Dein Geld:

Scheidungen, Steuererhöhungen, Schadenersatzverfahren, Gesetzesänderungen,
Unterschlagung, Folgekonkurse etc. Großvermögen sind angreifbar. Du kannst Dein
Vermögen ja nicht einfach verbuddeln. Echte anonyme Geheimkonten gibt es nicht
mehr. Banken sind sich selbst die Nächsten. Und selbst Bankangestellte sind
bestechlich. Wenn ein kleiner Angestellter Geheimvermögen veruntreut, geht er kaum ein Risiko ein. Es gibt also keine 100%-ige Garantie. Auch ein Riesenvermögen kann
verloren gehen.

Wie schnell das geht, musste ein Bekannter kürzlich fast erfahren (und
lieferte so die Inspiration, einmal gründlich über Reichtum nachzudenken). Das
Vermögen konnte glücklicherweise noch einmal haarscharf gerettet werden.

Der Stress, nicht genug zu haben, die Angst, alles zu verlieren, nimmt mit steigendem Reichtum zu, weil es jetzt tatsächlich etwas zu verlieren gibt. Es muss noch mehr Vermögen geschaffen werden, um im Fall der Fälle eine Reserve zu haben.

Und dann noch eine Reserve zur Reserve. Und dann noch eine Reserve zur Reserve der Reserve.

Die Konsequenz: Reichtum macht nicht frei und sorgenlos, sondern nur abhängig und
süchtig nach mehr. Du wirst zu einem Sklaven Deiner Angst und Sorgen. Ein
Teufelskreis.

Sicher: Mehr Geld ist angenehmer als kein Geld, aber wieviel Geld ist wirklich genug?

Ausreichend Geld garantieren Sie sich, wenn Ihr Einkommen Ihre Lebenshaltungskosten übersteigt, wenn Sie mehr verdienen können als ausgeben
müssen.

In einer perfekten Welt wird Ihr Einkommen von Ihrer Ausbildung, Ihrem Talent, Ihrer Kreativität und Ihren Fleiß bestimmt. Wir leben aber in keiner perfekten Welt.

Tatsächlich sind externe Faktoren wie Wirtschaftslage, Glück und Beziehungen für Ihren Erfolg viel entscheidender. Auf diese Faktoren haben Sie in der Regel nur sehr begrenzt Einfluss. In einer Wirtschaftskrise können Sie Ihr Bestes geben, werden aber kaum Klienten finden. Sie können so auch nichts verkaufen und erfolgreich sein.

Die Zahl der Klienten ist nicht ausschließlich von Ihrer Akquisefähigkeit oder Ihrem Produkt abhängig, sondern z.B. auch von Konjunktur und Trends. Oft reicht eine unüberlegte Gesetzesänderung, eine unkalkulierbare Krisensituation, Inkompetenz eines Großkunden, ungünstige Währungskurse oder die Fehlentscheidung einer Bank und ein erfolgreiches Unternehmen wird in den Konkurs gezwungen. Dann ist selbst der Chefsessel nur ein Schleudersitz.

Die große Zahl hochqualifizierter Arbeitsloser in jeder Rezession ist der beste Beweis. Ein hohes Einkommen ist folglich nie 100% garantiert und kann unmöglich gegen negative Einflüsse gesichert werden.

Volle Kontrolle haben Sie dagegen über Ihre Ausgaben. Ihre Entscheidungen sind direkt für Ihre Lebenshaltungskosten verantwortlich. Sie bestimmen, ob Sie 10.000 Euro im Monat ausgeben und so tatsächlich auf ein überdurchschnittliches Einkommen
angewiesen sind, oder ob Ihnen weniger als 1.000 Euro völlig für ein angenehmes
Leben reichen, und Sie so auf einen festen Arbeitsplatz pfeifen können, weil Sie aus Erfahrung wissen, dass Sie die 1.000 Euro monatlich immer stressfrei verdienen
werden.

Dieser Report zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Lebenshaltungskosten soweit reduzieren, dass Sie fast kein Einkommen mehr benötigen und so garantiert immer genug Geld haben.

Denn Geld, das Sie nicht ausgeben, müssen Sie nicht verdienen.

Der Aufbau eines großen Vermögens ist nur ganz wenigen Menschen möglich. Wenig
Geld kann dagegen immer verdient werden. Und diese Gewissheit ist echte,
krisengetestete Sicherheit und finanzielle Unabhängigkeit.

In Colorado, USA, leben Adler, die eine besondere Dornenart benutzen, um ihre Nester zu bauen. Die sogenannten Eisenholz-Dornen garantieren ein sehr stabiles Nest. Allerdings können die Dornen auch schmerzhaft verletzten. Die Adler polstern daher die Innenwände mit einer dicken Schicht aus Moos und Blättern.

Wie fast alle Eltern bereiten auch die Adler Ihre Küken auf den Lebenskampf der Natur vor, u.a. müssen die Küken fliegen lernen. Je größer sie werden, desto enger wird es im Nest. Die Adlermutter entfernt gleichzeitig die Polsterung. Die Küken drücken sich so bei ihren Rangeleien immer wieder in die Dornen. Um der Enge und den Schmerzen zu entfliehen, klettern die jungen Adler vorsichtig und ängstlich auf den Rand des Nestes, wo sie von der Mutter in die Tiefe geschubst werden.

Im Sturz bewegen die jungen Adler verzweifelt ihre Flügel. Sie reduzieren zunächst nur die Fallgeschwindigkeit, stoppen dann den Sturz, gewinnen schließlich Auftrieb und entdecken so die natürlichste Sache, die ein Adler entdecken kann: fliegen.

Genau wie die kleinen Adler, sehnt sich auch der Mensch nach Sicherheit. Er will kein Risiko eingehen. Und was ist sicherer, als die bekannte Gewohnheit, die Wärme des Nestes, auch, wenn es manchmal gewaltig schmerzt?

Unglück wird daher ertragen oder rationalisiert: „Ich würde schon gerne etwas ändern, aber im Moment geht das einfach nicht wegen … der Kinder, dem Haus, der Karriere, der Verantwortung …“.

Ein intelligenter Mensch findet immer Gründe für alles. Aber eigentlich sind es nur
Ausreden. In Wirklichkeit hindert nur die kalte Angst, etwas Neues, Unsicheres zu
probieren, ein Risiko einzugehen.

Woher sollen Sie schließlich wissen, dass Sie nicht einfach abstürzen statt fliegen zu lernen?

Richtig: Sie bekommen keine schriftliche Garantie (aber einen Fallschirm, wie im Bericht beschrieben).

Sie wissen insgeheim ganz genau, dass Sie fliegen können, wenn Sie sich nur
trauen würden zu springen. Und springen müssen Sie. Denn Sie sind ein Mensch, der
seine Entscheidungen selber treffen muss, und nicht von anderen ins Glück geschubst
werden kann.

Eine chinesische Weisheit sagt:

Sie können erst dann neue Ufer entdecken,
wenn Sie den Mut haben,
die Küste aus den Augen zu verlieren.

Wenn Sie Ihr Schiff sicher im Hafen ankern, macht es keinen Unterschied, in welche
Richtung Sie das Steuer drehen: Sie fahren nirgendwo hin.

Erst, wenn die Umstände wirklich unerträglich werden, wird sich aufs weite Meer
getraut. Das Schöne: Einmal draußen, merken Sie schnell, die vorgestellte Gefahr
existiert so nicht. Das Leben ist auch ohne Hafen nicht lebensgefährlich. Es kann Ihnen eigentlich nichts „wirklich Schlimmes“ passieren. Sie stürzen nicht einfach ab.

Der Grund:

Der Mensch ist eigentlich kein Stubenhocker mit Renten- und Sozialversicherung. Der
Mensch ist konzipiert, täglich Risiken einzugehen und mit Gefahren fertig zu werden.

Nicht umsonst erscheint vielen von uns das alltägliche Leben so eintönig und langweilig.

Nicht umsonst werden wir trotz medizinischen Fortschritts ständig krank. Da wir uns in unserem Sicherheitswahn weigern, wirklich intensiv zu leben, warten wir eigentlich nur auf den Tod. Macht es wirklich Sinn, ängstlich ein Leben zu vergeuden, nur um alt zu werden?

Ist es nicht viel sinnvoller, intensiv zu leben, selbst wenn dabei unter Umständen sogar ein Unfalltod riskiert wird?

Tritt der Risikofall nicht ein, sichern wir uns eine spannende Zeit. Kommt es wirklich zum Unfall, sichern wir uns so den angenehmsten Tod.

Jedes Unfallopfer wird bestätigen: Bereits Sekunden vor der eigentlichen Verletzung
schaltet das Gehirn ab. Das bedeutet: Kommt es wirklich zu einer lebensgefährlichen
Situation, befreit Sie der Selbsterhaltungstrieb des Körpers vor unerträglichen Qualen.

Er schaltet einfach ab. Sie wachen später im Krankenhaus auf – oder auch nicht.

Seltener Extremfall: Sollten Sie nach einem Unfall „behindert“ sein, können Sie – einmal realistisch betrachtet – immer noch Ihr vorher geplantes langweiliges Leben führen.

Verhungern werden auch Sie nicht. Zudem sichert Sie auch ein „sicheres“ Leben nicht
vor bleibenden Unfallschäden ab. Wieviele Menschen haben sich schon auf der Fahrt
ins Büro zum Krüppel gefahren?

Fragen Sie sich, was es wirklich zu verlieren gibt, außer verlorener Zeit. Schulden sind kein Problem (wie im Bericht beschrieben). Ausreichend Geld kann immer wieder verdient werden (ebenfalls im Bericht beschrieben).

Aber Zeit ist für immer verloren.

Eine 87-jährige Dame schrieb einmal: „Wenn ich die Möglichkeit hätte, mein Leben noch einmal zu leben, würde ich mehr riskieren. Ich würde mir erlauben, mehr Fehler zu machen. Ich würde mich entspannen und nichts wirklich so ernst nehmen. Ich wäre ausgeflippter. Ich würde mehr Berge erklimmen, mehr Meere durchschwimmen. Ich würde mehr Eiscreme essen und weniger Kartoffeln. Vielleicht würde ich mehr echte Problemchen haben, dafür aber ganz sicher weniger eingebildete“.

Das Schöne: Sie können Ihr Leben jederzeit neu gestalten. Jeder Tag bietet neue
Möglichkeiten. Fragen Sie sich: „Habe ich jedes Jahr meines Lebens wirklich gelebt,
oder nur die ganze Zeit immer den gleichen Tag wiederholt? Macht mir mein Leben
Spaß? Bin ich zufrieden?“

Wenn nicht, ändern Sie Ihr Leben. Verschwenden Sie es nicht, um den Meisten blind zu folgen. Gehen Sie Ihren eigenen Weg.

Vielleicht lösen Sie Ankerseile Ihres Schiffs anfangs nur ein wenig, um den Wellengang zu genießen, um dann plötzlich doch noch abzulegen, und neuer Ufer zu entdecken.

Ein flaues Gefühl in der Magengegend gehört zu jedem Abenteuer. Da müssen Sie einfach durch. Der mehrfache Weltumsegler und Seevagabund Bernhard Moitessier schrieb in einem seiner inspirierenden Bücher: „Jetzt liegt die unbegrenzte Freiheit vor mir. Trotzdem fühlte ich diese heimtückische Angst, die Angst vor dem Unbekannten. Von einem Tag auf den anderen lebe ich das große Abenteuer, ein Abenteuer einschüchternd wie die Götterfrage: Hast Du wirklich Mut genug, Deinen Traum zu leben?“

„Ohne festen Arbeitsplatz gut leben? Auf ein geregeltes Einkommen nicht angewiesen
sein?

Wenn das so einfach wäre, würden das doch alle so machen!“, werden einige
Leser sicher einwenden wollen.

Dabei wird vergessen, dass „alle“ oder zumindest „die Meisten“ nicht rational entscheiden wollen, sondern nur blind den Vorgaben der Medien und der Gesellschaft folgen. Die Meisten denken gleich, verhalten sich gleich, entscheiden gleich.

Programmiert wie die Roboter.

Der Beweis: Die typische Vorstadt, oder der Berufsverkehr. Alles gleich: Autos, Häuser, Kleidung, Freizeitgestaltung, Gedanken, Gesichtsausdrücke, Krankheiten, Probleme und die gleichen verzweifelten Versuche, nicht zu gleich zu sein und sich vom Rest abzuheben.

Die geringen Unterschiede beschränken sich auf unwichtige Detailfragen wie Parka oder Pelzmantel, Wein oder Bier zum Schachspiel, Spaghetti oder Ravioli
beim Italiener. Und der Individualist trinkt dann mal einen Rotwein zum Fisch oder macht die Rushhour zum Abenteuer in seinem Geländewagen mit Klimaanlage und beheizten Sitzen und doppelter Versicherung. Freie Fahrt auch auf der intellektuellen Schiene.

Eingezäunt zwischen Rentenanspruch und Richtgeschwindigkeit.

Die meisten Menschen leben in einer Kleinstadt. Nichts passiert, immer das Gleiche. Nie mehr los als Langeweile. Nimm die rund 80 Millionen Deutschen.

Wieviel Großstädte mit einer Million Einwohner und mehr gibt es? Vielleicht Zehn. Daraus folgt: Die restlichen 70 Millionen leben irgendwo auf einem Dorf, einen unwichtigen Provinznest oder einer Vorstadt. Aber natürlich ist nicht jeder Großstädter ein Individualist, genau wie nicht jeder Kleinstädter ein Roboter sein muss.

Wilde Ideen, Avantgarde und Kunst kommen aber normalerweise nicht aus dem angepassten Mittelmaß. Und außerhalb der Großstädte gibt es mit wenigen Ausnahmen nichts als Mittelmaß. Gleichgeschaltet. Betäubt. Nur nicht auffallen. Und falls doch, dann als Protest, Auflehnung, die schnell verpufft, wenn sie kein Medium findet, um sich zu verbreiten.

Was nützt die beste Idee, wenn der Mut fehlt, sie mitzuteilen oder niemand zuhört?

Was die Medien und das soziale Umfeld nicht abtöten, garantiert die Ausbildung. Wer
waren denn die Lehrer, die in der Schule die Filter, die Entscheidungsstruktur für die späteren Wertungen gelegt haben?

Freaks, Genies, Anecker, wilde Ideen oder Mittelmaß?

Natürlich Mittelmaß. Angepasst. Mit wilden Ideen besteht niemand ein Staatsexamen, auch wenn „eigenständiges Denken“ angeblich immer erwünscht ist, jedoch nur im abgesteckten Rahmen bitte. Kompromisse bitte. Keine Kanten. Die Prüfer können zwangsläufig auch nur angepasstes Mittelmaß sein, sonst hätten sie den Job
nicht angenommen oder bekommen, halten sich aber für kompetent genug, beurteilen
zu können, was wichtig und richtig ist.

Keine Ideen oder nur Ideen, die nicht zu sehr anecken. Nicht die Genies können in unserer Gesellschaft lehren, sondern nur die Wiederkäuer.

Ausbildung, Erziehung, Sozialisation. Es soll ein „gutes“ Mitglied der Gesellschaft
gezähmt werden. Mehr nicht. Und wem das nicht ausreicht und mehr will, bekommt
Pillen, eine Therapie oder schlechte Noten. Du wirst gebrochen, damit Du in die Kiste passt. Reduziert. Du denkst, Du bist das Problem, obwohl Du eigentlich die Lösung bist.

Und mit schlechten Noten keinen guten Abschluss. Und ohne Abschluss keine Karriere.
Und ohne Karriere keine Anerkennung. Du wirst zu Mittelmaß gezwungen, bevor Du
überhaupt eine Chance hast, Dich diesem Problem zu stellen.

Überall Kompromisse, der faule Mittelweg. Denn dann spürst Du keine Grenzen. Weil Du nie den vorgesteckten Weg verlässt. Wer nicht aufsteht, kann auch nicht hinfallen. Weil Du bist, was alle anderen auch sind. Wenn Du wirklich etwas drauf hast, musst Du Dich zurückhalten, Dich reduzieren, Dich aufgeben, um nicht negativ aufzufallen, um nicht bestraft zu werden. Das setzt sich auf der Universität unverändert fort.

Die Meisten rennen in die gleiche Richtung. Und das völlig blind. Niemand hat den Mut, „Stop“ zu brüllen. Die Meisten werden seit Kindheit mit genau dem gleichen Mittelmaß überschüttet, erst von den auf Mittelmaß programmierten Eltern, dann mittelmäßigen Lehrern und Professoren, und später von den Medien.

Die Entscheidungen können nur mittelmäßig sein. Die Entscheidungen können nur begrenzt sein. Eigenständiges Denken ist unmöglich. Wie auf Knopfdruck bei Pavlovs Hunden kann so sofort jedes beliebige Mehrheitsverhalten im Gleichschritt abgerufen werden.

Die Meisten können daher für rationale Entscheidungen kein Maßstab sein.
„Alles gut und schön. Doch wie soll ich ohne mein geregeltes Einkommen überleben
können?

Ich brauche mindestens 50.000 Euro im Jahr, um einigermaßen über die Runden zu kommen. Und wie soll ich bitte soviel Geld ohne meinen festen Arbeitsplatz
verdienen können?“

Aber wozu brauchen Sie die 50.000 Euro? Sind Sie sicher, dass alle Ihre Kosten
wirklich unverzichtbar und rational sind? Oder könnte hier und dort gespart werden,
vielleicht sogar ohne die Lebensqualität einzuschränken?

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